Umgang mit Ängsten der Kinder im Rahmen der Pandemie

Die Herausforderung der Pandemie steigert die Anfälligkeit der psychischen Gesundheit. Das erfordert seitens der Fachkräfte einen sensiblen und bewussten Umgang mit den Kindern.

Die Herausforderung der Pandemie steigert die Anfälligkeit der psychischen Gesundheit. Das erfordert seitens der Fachkräfte einen sensiblen und bewussten Umgang mit den Kindern.

Stetig sich wiederholende Verunsicherungen, ohne Aussicht auf Verbesserung z.B. auch im familiären Umfeld führen bei Kindern zu Dauer- Stress. Das führt im Gehirn/Körper zu einer Daueraktivität des Alarmsystems. Die Stresshormone werden ausgeschüttet und führen zu körperliche Reaktionen. Dazu kommt, dass das Bedürfnis der Kinder nach Spiel/Kontakt mit Freunden häufig unterdrückt werden muss. (G. Hüther, 2021, Videovortrag)

Kinder brauchen hier Entlastung sowie Angebote zum Schutz und Erhalt der psychischen Gesundheit.

Die Bewusstmachung für das Thema über mögliche Trauma Folgestörungen ist für die Fachkraft ist unabdingbar.

Was können wir im Alltag tun, damit es den Kindern aber auch uns Fachkräften gut geht?

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